Neubau statt Umbau

Eigentlich wollten Martina und Hans ein altes Haus umbauen und suchten dafür den geeigneten Baupartner. Schließlich ist es doch ein Neubau geworden. Bei einer Buchner-Baustellentour durfte ich das Ehepaar kennenlernen und mit ihnen über ihr neues Haus in Kirchschlag im Mühlviertel plaudern.

Warum habt ihr euch für den Bau eines Holz-Hauses entschlossen?

Weil wir uns dadurch mehr Behaglichkeit und ein gemütlicheres Raumklima als bei anderen Baustoffen erwarten. Außerdem freuen wir uns schon sehr auf die sichtbare Tramdecke. Ganz nebenbei ist die kürzere Bauzeit und die „trockene Baustelle“ für uns natürlich angenehm.

Wie wichtig ist euch die ökologische Bauweise – also ohne Plastikfolien und Styropor in den Wänden?

Das war uns bei der Planung sehr wichtig. Gleichzeitig wollten wir aber auch keine Experimente eingehen und halbwegs in unserem geplanten Budget bleiben. 

Wie seid ihr auf Buchner als Bau-Partner gestoßen?

Buchner als hochwertiger und lokaler Bau-Partner war uns schon länger ein Begriff. Woher genau wissen wir gar nicht mehr. Ursprünglich haben wir auch überlegt, ein älteres Haus auszubauen und wir haben einfach mal bei Buchner angefragt, welche Möglichkeiten wir hier hätten. Das Gespräch mit Mathias Wurz war sehr sympathisch und hilfreich und obwohl wir uns dann gegen den Ausbau entschieden haben, sind wir später – als feststand, dass wir neu bauen – aus diesem Grund auch wieder auf Buchner zugekommen. Bei diesem zweiten Anlauf war die erste Handskizze unseres zukünftigen Hauses schon so überzeugend, dass wir eigentlich von Anfang an wussten, dass wir am liebsten mit Buchner bauen werden.

Könnt ihr schon einschätzen, was euer Lieblingsplatzerl im neuen Haus sein wird?

Da sind wir uns sogar schon einig. Das wird sicher der offene Wohn-Essbereich mit der Sichttramdecke und großen Glasflächen mit Blick auf den Wald.

Welche Überlegungen hattet ihr bei der Gestaltung der Fassade?

Wir wollten, dass sich das Haus möglichst natürlich in seine Umgebung eingliedert und nicht exponiert wie ein Fremdkörper wirkt. Mit dem Ergebnis sind wir nun sehr zufrieden. Aus praktischen Gründen wollten wir auch eine möglichst „wartungsfreie“ Fassade, die man nicht regelmäßig streichen muss.

Wenn ihr noch einmal planen würdet, würdet ihr dann etwas anders machen?

Aus heutiger Sicht eigentlich nichts. Wirklich sagen wird man es wahrscheinlich erst können, wenn man ein paar Jahre im Haus wohnt.

Na dann wünsche ich euch „frohes Wohnen“!

Maria

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