Carport sticht Garage aus

Wer Hagel, Sonnenhitze oder Schnee von seinem geparkten Auto fernhalten möchte, der sorgt für ein passendes Dach darüber. Wir haben uns für ein Carport aus Holz entschieden.

Es gibt viele Gründe, warum man sein Auto nicht Jahr und Tag im Freien stehen lassen möchte: Hagel schadet dem Lack, direkte Sonne heizt den Wagen unnötig auf, Schnee deckt ihn zu und muss vor Fahrbeginn mühsam entfernt werden usw. Trotzdem ist ein Auto grundsätzlich für den „Outdoor-Einsatz“ gemacht und braucht eigentlich kein eigenes „Zimmer“ im Haus. Ja es trocknet nach der Meinung von Fachleuten sogar besser aus, wenn es nach der Fahrt nicht in einen geschlossenen Raum gesperrt wird.

Die offene Konstruktion eines Carports sorgt dagegen für gute Luftzirkulation. Das war der Hauptgrund für unsere Entscheidung.  Ein Carport ist aber auch günstiger als eine Garage und kann mit wenig Aufwand innerhalb eines Tages an Ort und Stelle montiert werden. Die dafür notwendigen Elemente werden in Holzbauweise bei Buchner bereits im Werk vorgefertigt und zur Montage auf einer vorbereiteten Bodenplatte aufgesetzt.

Dass ein Carport im Fall des Falles auch wesentlich einfacher versetzt oder erweitert werden kann, versteht sich von selbst. Auch die Optik spricht oft für die Carport-Lösung. Das offene Dach fürs Auto wirkt in der Regel zierlicher als die klassische Doppelgarage, die Einfamilienhäuser oft unnötig „aufbläht“.

Wir haben zwar keine Solaranlage, aber das Carport könnte auch dafür genutzt werden, ein paar Solar- und Photovoltaikpanele unterzubringen.

Wie denkt ihr über Garage oder Caport? Freue mich auf eure Rückmeldung,

Maria

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