Brandgefährliche Materialen

Beim Arzt im Wartezimmer liegen nicht immer die aktuellsten Zeitschriften zum Lesen auf. Das ist manchmal ärgerlich, manchmal hat es aber auch etwas Gutes. So bin ich beim Zahnarzt kürzlich auf eine Ausgabe des „Brennpunkt“ gestoßen, der oberösterreichischen Feuerwehrzeitung.

Darin war ein großer Artikel zum Thema Brandschutz abgedruckt, mit ziemlich erschreckenden Details. Der „Brandschutz“ bezog sich dabei auf eine Story des deutschen Magazins Spiegel.

Davor warnte der Spiegel schon vor Jahren: Wärmedämmverbundsysteme aus Polystyrol (Styropor) können brandgefährlich sein. Nicht nur, dass sich das Feuer darauf rasend schnell ausbreitet, es werden auch giftige Dämpfe frei, was die Bergung von Personen zusätzlich erschwert.

Die Betroffenen können einem wirklich leidtun. Vor allem, weil sie sich die Bauweise ihres Hauses – wenn es um einen Mehrfamilien-Wohnbau handelt – nicht aussuchen können. Für mein Eigenheim war dagegen immer klar: Nur natürliche Dämmstoffe!

Und da war ich bei meinem Holzbaumeister auch gut aufgehoben. Buchner setzt nämlich bei der Wanddämmung auf natürliches Dämmmaterial wie zum Beispiel Zellulose.

Dankbar fürs eigene Heim,

eure Maria

PS: Das Foto stammt von einer Übung der Feuerwehr Mötlas in der Buchner-Halle. Die „Firefighters“ nutzen unsere große Halle gerne für die Vorbereitung auf ihre Wettbewerbe und führen auch regelmäßig Brandschutzübungen durch.

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