Aus Träumen werden Pläne

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Ein Baufamilienabend ist eine ganz tolle Gelegenheit, sich erste Infos und Anregungen für sein Haus-Projekt zu holen. Ich bin selber gerne dabei, weil ich die Begeisterung spüren möchte, mit der angehende Häuslbauer ihr Projekt angehen. Es ist immer wieder spannend, zu erleben, wie so ein gemeinsames Projekt auch unterschiedlich diskutiert wird. Auch mein Mann und ich waren uns am Anfang nicht überall einig. Aber das miteinander überlegen und ausdiskutieren hat uns letztlich auch in unserer Partnerschaft wieder ein Stück näher zusammengebracht.

Beim jüngsten Baufamilien-Abend beim Buchner in Unterweißenbach waren fast lauter junge Paare dabei, die sich ganz bewusst schon für einen Holzbau entschieden hatten. Vor allem zwei Gründe haben mir die Teilnehmer und Teilnehmerinnen genannt: Das Wohlfühlen mit dem natürlichen Baustoff und die Schonung der Umwelt durch den nachwachsenden Rohstoff Holz.

Für alle, die auch gerade beim Planen sind, habe ich ein paar Überlegungen von Teilnehmern festgehalten:

OLYMPUS DIGITAL CAMERATheresa Schachinger und Helmut Bogengruber:  Eine Freundin hat mit Holz gebaut und da haben wir mitgeholfen. Bei einem Besuch im fertigen Haus hat es uns richtig hineingezogen zum Esstisch im Erker – so angenehm! Holz ist ein super Werkstoff und ein nachwachsender noch dazu; immer gemütlich, nie kalt. Wir planen deshalb auch einen Holzbau. Es wird wahrscheinlich eine Aufstockung am Haus der Oma werden. Das muss man natürlich gut überlegen – es soll ja auch für die Oma passen und für die Tante. Auf jeden Fall wollen wir viel selber machen.

 

OLYMPUS DIGITAL CAMERABarbara Lumetsberger und Michael Brunner:  Wir möchten keinen Betonklotz hinstellen, sondern ein Wohlfühlhaus mit viel Holz. Auf jeden Fall wird das erste Stockwerk ein Holzbau. Im Erdgeschoß soll der Frisiersalon für Barbara untergebracht sein. So kann sie wohnen und arbeiten gut verbinden. Darum werden wir auch einen Neubau machen im Ortszentrum – jetzt brauchen wir nur noch das geeignete Grundstück und dann kann’s losgehen.

 

 

OLYMPUS DIGITAL CAMERASilvia Traxler und Lukas Mittmannsgruber: Wir sind mit unseren Überlegungen noch ganz am Anfang. Fest steht nur, dass es ein Zubau zum Elternhaus wird und dass wir einen Zugang von der Küche in den Garten wollen und eine freistehende Badewanne J. Buchner haben wir schon gekannt aus dem Internet und durch die Baustellenschilder – die sieht man ja überall. Uns ist der ökologische Aspekt ganz wichtig – kein Plastik und kein Styropor, das gefällt uns. Zwei Jahre nehmen wir uns ungefähr Zeit für die Planung, das ist uns ganz wichtig.

Da stehen schöne, spannende Projekte an – ich wünsche den Baufamilien viel Freude beim Planen!

Maria

 

 

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