Waschraum und Holz – geht das?

Buchner 017

Wenn man ein Haus aus Holz baut, dann möchte man wirklich überall den gleichen Wohnkomfort, habe ich mir gedacht. „Und wie ist das im Badezimmer?“, hat meine Freundin kürzlich gefragt. „da ist ja das Holz dauernd nass“, meint sie. So ein Blödsinn. Natürlich haben wir auch ein Badezimmer und natürlich wollen wir da keine nassen Wände. Also werden wir den Bereich hinter dem Waschbecken verfliesen und die Dusche ebenfalls. Unter den Fliesen macht der Fliesenleger eine Abdichtung mit Flüssigfolie auf einem sogenannten Aquapanel®. Dahinter befinden sich Installationsebene und Wandkern. Die Feuchtigkeit hat da gar keine Chance, ins Holz des Wandaufbaus einzudringen. Im Dauerbetrieb müssen wir uns natürlich alle selber an der Nase nehmen und drauf achten, dass die Fugen zwischen Wanne oder Duschtasse und den Fliesen ordentlich mit Silikon abgedichtet sind und von Zeit zu Zeit überprüfen, ob das Silikonband noch intakt oder schon porös ist.

Die übrigen Flächen, die keinen direkten Wasserkontakt haben, werden wir selbstverständlich in Holz zur Geltung kommen lassen. Das stelle ich mir sogar sehr behaglich vor. Ich verzichte ja auch nicht auf Holz in der Küche, nur weil an einer Wand die Abwasch steht!

Auf fröhliches Planschen freut sich

Maria

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