Wie steht es um den Brandschutz?

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Advent, Advent, ein Lichtlein brennt – meine Freunde haben mich kürzlich damit aufgezogen, dass ich mit meinem Holzhaus der Feuerwehr viel Freude machen werde. Ich hab’ das einmal grundsätzlich positiv interpretiert, weil ich mich ja schon gut erkundigt habe.

Sämtliche Aufbauten von unserem Haus werden mit dem ÜA-Zeichen gekennzeichnet sein. Das ist wichtig und auch Vorschrift, sagt unser Bauberater. Das ÜA-Zeichen (Übereinstimmung Austria) ist die Bestätigung dafür, dass der Bauteil den gesetzlichen Anforderungen hinsichtlich Schallschutz, Brandschutz etc. entspricht. Infos dazu gibt’s auf der Homepage des Österreichischen Institutes für Bautechnik.

Die Anforderungen beim Brandschutz und auch beim Schallschutz sind bei einem Holzhaus gleich wie beim Ziegelbau – es gibt hier bei den Vorschriften keine Unterschiede.

Allerdings, so hab ich mir von einem Hauptbrandmeister unserer Feuerwehr erklären lassen, ist im Ernstfall doch etwas anders. Holz brennt berechenbar und es entstehen auch nicht die Gifte, die zum Beispiel bei einer brennenden Styroporfassade entstehen. Holz wird bei den vielen Kursen in der Landesfeuerwehrschule daher auch immer wieder positiv bewertet.

Wer also glaubt, mich mit dem Thema Brandschutz aufziehen zu können, ist auf dem Holzweg ;-)

Immer vorsichtig,

Eure Maria

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