Der Tanz ums Geld

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„Gut wenn man’s hat wenn man’s braucht“ – ein alter Spruch meiner Mama, wenn es ums Geld geht. Und natürlich geht es bei unserem Haus aus Holz auch ums Geld. Hätten wir in den vergangenen Jahren nicht gespart, könnten wir uns das Haus nicht leisten.

Etwa ein Drittel der Bausumme sollte man auf der hohen Kante haben (nennt sich dann Eigenkapital), habe ich einmal gelesen. Und das war für uns dann auch das Ziel. Wir wollen ja kein großes Haus. Es soll einfach praktisch und gemütlich sein. In Summe werden wir wohl auf rund 150 Quadratmeter Wohnfläche inklusive Abstellräume kommen.

Über den Daumen gerechnet müssen wir mit Baukosten von rund 350.000 Euro rechnen. Und da sind wir mit unseren Ersparnissen auf der sicheren Seite. Wohnbauförderung ist natürlich auch ein Thema, das werden wir mit unserem Bankberater besprechen. Vielleicht geht sich das auch aus. Letztlich sollte der Kredit, den wir brauchen, nicht mehr als ein Drittel von unserem Familieneinkommen „wegfressen“.

Wir können ja, weil wir beide berufstätig sind, nicht wirklich mithelfen beim Hausbau. Ein paar Tage „zuaroacha“ (meine Güte, wie schreibt man denn das?) werden sich schon ausgehen. Aber da denk ich bei mir auch eher ans Jause herrichten. Und ich werde Ausmalen – das mache ich ganz gerne. Mein Mann übernimmt die Böden, hat er versprochen. Dadurch kann unsere Baufirma ziemlich konkret die Kosten planen. Unser Berater macht uns eine fixe Pauschale. Ein Teil der Kosten werden anbezahlt, der Rest erfolgt nach Baufortschritt.

Das gefällt mir gut so, da wissen wir, woran wir sind und es gibt einen klaren Finanzierungsplan.

Zufrieden,
eure Maria

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